SICHR ist ein KI-RAG-System, das komplett lokal auf einem Kanzlei-Laptop läuft. Es beantwortet mandatsbezogene und rechtliche Fragen auf Basis geprüfter Quellen — ohne dass auch nur ein Byte die Kanzlei verlässt.
der deutschen Unternehmen nutzen 2026 aktiv KI — ein Jahr zuvor waren es erst 17 %.
nennen Datenschutzanforderungen als Hürde bei der KI-Einführung — für Berufsgeheimnisträger gilt das in verschärfter Form.
der Legal-Tech-Anbieter schätzen ihre Geschäftsaussichten für die kommenden 12 Monate gut bis sehr gut ein.
Quellen: Bitkom, Digitalisierung der Wirtschaft 2026 (11.03.2026); Legal Tech Verband Deutschland, Legal Tech Monitor 2025
Kein Internet, keine Cloud, keine Server Dritter.
Alle Mandatsdaten bleiben physisch in der Kanzlei.
Kein Datenabfluss über Netzwerk oder Anbieter.
Kein Training fremder Modelle: Mandatsdaten verbessern kein fremdes LLM und tauchen in keiner Antwort an Dritte wieder auf.
Gesetzestexte, Kommentare, Urteile und eigene Aktendokumente — lokal gespeichert und aktuell gehalten.
Zu jeder Frage sucht das System die relevanten Passagen aus dieser Wissensbasis — nicht aus dem freien Gedächtnis des Modells.
Jede Aussage lässt sich bis zur Ursprungsquelle zurückverfolgen — die Grundlage für Ihre eigenverantwortliche Prüfung.
SICHR unterstützt genau die Arbeitsschritte, die in der Kanzlei die meiste Zeit binden — ohne dass Mandatsdaten die Kanzlei verlassen.
Durchsucht Gesetzestexte, Kommentierungen und Rechtsprechung in der eigenen Wissensbasis und liefert jede Aussage mit nachvollziehbarer Quellenangabe. SICHR ersetzt keine juristische Auslegung — es liefert die recherchierte, quellenbasierte Grundlage.
Prüft Verträge, AGB-Klauseln und Vertragsentwürfe gegen eigene Vorlagen, Präzedenzfälle und einschlägige Gesetzestexte. Beispiel: „Ist diese Haftungsklausel im Entwurf marktüblich, und wo weicht sie von unserer Standardvorlage ab?“
Unterstützt bei der Erstprüfung neuer Mandate und der Analyse umfangreicher Aktenbestände — auf Basis von Mandantenakten, Schriftwechsel und Gerichtsentscheidungen, die die Kanzlei nie verlassen. Ersetzt keine anwaltliche Mandatsführung.
Bereitet Stellungnahmen, Schriftsatzentwürfe und Antworten auf Mandanten- oder Gegenseiten-Anfragen auf Basis der eigenen Aktenlage vor. Jeder Entwurf durchläuft die eigenverantwortliche anwaltliche Prüfung, bevor er die Kanzlei verlässt.
Die Bundesrechtsanwaltskammer hat im Dezember 2024 einen Leitfaden mit Hinweisen zum KI-Einsatz veröffentlicht. Er konkretisiert die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht (§ 43e BRAO) für den Umgang mit KI-Systemen.
Mandatsgeheimnisse verlassen die Kanzlei nie. Die vom Leitfaden geforderte Erforderlichkeitsprüfung entfällt strukturell — es gibt keinen externen Empfänger.
Da keine Daten an Dritte übertragen werden, ist eine Anonymisierung vor der Nutzung nicht erforderlich — anders als bei Cloud-Anbietern.
Es gibt keinen externen Server und keinen Auftragsverarbeiter — die AVV-Pflicht nach § 43e Abs. 2 BRAO entfällt komplett.
Bleibt unverändert bei Ihnen. SICHR liefert zu jeder Aussage die Quellenangabe, die diese Prüfung erst praktikabel macht.
Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), „Hinweise zum Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI)“, Stand 12/2024, brak.de.
Wir zeigen Ihnen SICHR mit Ihren eigenen — vertraulichen — Beispielfragen. Auf Ihrem Kanzlei-Laptop. Offline.